Jerry Goldsmith -
Doch bei all der Begeisterung für
Formate wie „Mission Impossible“, „I Spy“ oder „Hawai Five-0“ ist die Urmutter
der Spionageserien, die den Grundstein für all die folgenden erfolgreichen
Agenten-Serien legte, heute größtenteils – zu Unrecht – vergessen: „The Man
From U.N.C.L.E.“ Produzent Norman Felton („Studio
One“, „Dr. Kildare“) hatte schon 1962 die Idee für eine Fernsehserie, in der in
jeder Episode ein unbescholtener Zivilist in ein haarsträubendes
Agenten-Abenteuer verwickelt werden sollte. Aus einer kurzen Zusammenarbeit
Feltons mit Bond-Schöpfer Ian Fleming stammten die beiden Namen Napoleon Solo
und April Dancer, doch erst zwei Jahre später sollte der erfolgreiche
Serienautor Sam Rolfe („Have Gun – Will Travel“) zumindest Napoleon Solo seinen
ersten TV-Auftritt ermöglichen. April Dancer wurde hingegen erst vier Jahre
später für den Ableger „The Girl from U.N.C.L.E.“ aus der Versenkung gehoben. Rolfe entwickelte die fiktive
Organisation Uncle, eine semi-geheime Organisation, die weltweit mit dem Einsatz
von Agenten aus allen Nationen Recht und Ordnung aufrechterhalten sollte und
stellte ihr die kriminelle Organisation Thrush gegenüber, die – wie sollte es
auch anders sein – die Weltherrschaft übernehmen will. Der Name „Uncle“ könne
laut Sam Rolfe entweder auf „Uncle Sam“ oder „United Nations“ bezogen sein,
weshalb er den Namen im Unklaren lassen wollte. Proteste der UN zwangen die
Produzenten allerdings, die Buchstaben als vollständigen Namen „ausformulieren“
zu lassen, sodass U.N.C.L.E die Bedeutung „United Network Command
for Law and Enforcement“ erhielt. T.H.R.U.S.H. lässt sich im Übrigen mit „Technological Hierarchy for the Removal
of Undesirables and the Subjugation of Humanity” übersetzen. Dem amerikanischen Agenten wurde
der russische Kollege Illya Kurryakin zu Seite gestellt und gemeinsam
bestritten die beiden – von ihrem Chef Section I Chief Henry Waverly in der
ganzen Welt eingesetzt – jede Woche neue aufregende Abenteuer. „The Man From
U.N.C.L.E.“ setzte mit den stets wechselnden und teilweise exotischen
Schauplätzen, den hochkarätigen Gast-Stars und den beeindruckenden
Spezialeffekten neue TV-Maßstäbe. Doch nicht nur auf visueller Ebene war die
Serie um einiges hochwertiger als konkurrierende Sendungen, sondern auch
musikalisch bewegte sich „The Man From U.N.C.L.E.“ stets auf hohem Niveau. Für Norman Felton kam für seine
neue Serie nur ein Komponist in Frage: Jerry Goldsmith, mit dem Felton bereits
für „Dr. Kildare“ und „Studio One“ zusammen gearbeitet hatte. Goldsmith, der
ungern lange bei einem Projekt verweilte und dessen Terminplan für 1964 schon
gefüllt war, komponierte ein Haupt- und ein Liebesthema für die Serie und
vertonte drei Episoden der ersten Staffel, bevor er sich mit der Vertonung von
Otto Premingers In Harms Way in andere Gefilde aufmachte. Die Produzenten verpflichteten
nun drei Komponisten, denen sie das Interesse und die künstlerische Fertigkeit
zutrauten, den von Goldsmith etablierten Stil fortzuführen: Lalo Schifrin,
Morton Stevens und Walter Scharf. Für die zweite – nun in Farbe
ausgestrahlte – Staffel verpflichtete man zusätzlich Robert Drasnin und Gerald
Fried, von denen letzterer der „Hauskomponist“ bis in die vierte Staffel werden
sollte, wo er von Richard Shores abgelöst wurde. Es ist interessant zu
beobachten, wie all die Komponisten von den Produzenten offensichtlich in
verschiedene Schubladen gesteckt und oft bestimmten Genretypen zugeordnet
wurden. Der in Buenos Aires geborene Lalo Schifrin vertonte zum Beispiel nur
Episoden, die eines lateinamerikanischen Flairs in der Musik bedurften, während
Gerald Fried alle weiteren musikalischen Schauplätze von Japan über
Griechenland bis Arabien betreute. Robert Drasnin hingegen vertonte oft düstere
Episoden mit ernsteren Klängen. Obwohl die Musik der Serie im
Gegensatz zu den konkurrierenden Formaten stets auf hohem Niveau agierte und
Felton die Produzenten zu einer kommerziellen Veröffentlichung drängte, gab es
zu Beginn der ersten Staffel nichts Dergleichen im Handel. Erst später wurde
eine bei RCA verlegte LP mit Neueinspielungen der Musik unter Hugo Montenegro
veröffentlicht, die sich lange in den Charts hielt und zwei weitere
Veröffentlichungen nach sich zog, die allerdings schnell verramscht wurden. Im November 2002 veröffentlichte
FSM erstmals Auszüge aus den Originalaufnahmen in Form eines randvoll gefüllten
Doppel-CD-Albums mit äußerst ausführlichem Beiheft. Von allen vier Staffeln
waren die musikalischen Höhepunkte vertreten, wobei die interessantesten Stücke
einer jeweiligen Folge ausgewählt und pro Episode zu einer Suite zusammen
geschnitten wurden. Anscheinend wurde die Reihenfolge der Musik chronologisch
nach Ablauf der Folge beibehalten und nur selten zu Gunsten eines fließenderen
Hörerlebnisses umgestellt. CD 1 des Sets eröffnet mit der
markanten Titelmusik von Jerry Goldsmith in der knackigen dreißig Sekunden
langen Fassung, wie sie in der ersten Hälfte der ersten Staffel während des
Vorspanns zu hören war. Kurryakin-Darsteller McCallum soll laut Beiheft einmal
über das Thema gesagt haben: „Von allen Themen dieser Zeit ist es als einziges
unsingbar.“ Nach einer ruppigen Einleitung des Schlagzeugs eröffnet die Pauke
nach einem rollenden Wirbel das Fundament des Themas im unkonventionellen
5/4-Takt. Hier zeigt sich schon deutlich Goldsmiths Vorliebe für ungerade
Taktarten. Über eine Begleitstimme der Flöten intonieren die Trompeten nun das
markante Hauptthema, welches unter signalartigen Hornrufen zum Ende geführt
wird – das Abenteuer kann beginnen. Die einzelnen Suiten sind
chronologisch nach Ausstrahlungstermin (nicht nach Aufnahme der Musik) geordnet
und je zum Anfang einer neuen Staffel ist auch entweder eine Vor- oder
Abspannmusik des Hauptthemas platziert, sodass man bestens nachvollziehen kann,
wie sich Goldsmiths ruppig-militärische Titelmusik mit der Serie gewandelt hat. Als die Serie mit der zweiten
Staffel, die durch eine gelungene Mischung aus humoristischen Elementen und
packende Abenteuer funktionierte, ihren Zenit erreichte, verlangten die
Produzenten von Lalo Schifrin ein neues Arrangement, der eine massentauglichere
und kommerziell geeignetere Fassung des Hauptthemas erstellte. Anstelle der
Pauken ist jetzt die Rhythmusgruppe einer Jazzband getreten und das Thema wird
jetzt von der Flöte gespielt. Der markanteste Wechsel dürfte jedoch ohne Frage
die Änderung des 5/4 in den „tanzbaren“ 4/4-Takt gewesen sein. Goldsmith war
von diesen Änderungen ganz und gar nicht begeistert, doch am weitesten von
seinem ursprünglichen musikalischen Konzept war das Arrangement Gerald Frieds
für die erfolglose, überdreht komische 3. Staffel mit Orgeleinlagen und
Saxofonsoli. Frieds ähnliches Arrangement für
die 4. Staffel wurde jedoch von den Produzenten abgelehnt und durch ein
ernsteres Arrangement von unbekannter Hand ersetzt, da man sich nach der
erfolglosen 3. Staffel, die zu sehr auf Humor getrimmt war, wieder an der
ernsteren Herangehensweise der 1. Staffel orientieren wollte. Der Schmiss von
Goldsmiths originaler Titelmusik ist jedoch von keiner der pop-orientierten
Verschlimmbesserungen wieder erreicht worden. Mit 27 Musikern stand dem
Komponisten für die Pilotfolge „The Vulcan Affair“ die größte Besetzung im
Laufe der ganzen Serie zur Verfügung, denn ab der zweiten Staffel mussten sich
Fried, Drasnin und Schifrin mit meistens nur acht Spielern zufrieden geben.
Goldsmith erzeugt mit sechs Flöten, sechs Fagotten, drei Posaunen, drei Hörnern
und drei Trompeten plus Rhythmusgruppe und Schlagwerk ein überraschend „großes“
und dichtes Klangbild, wobei sich raffiniert instrumentierte Tutti-Stellen für
Actionszenen und freiere solistische Passagen für Spannungsmomente die Waage
halten. Schon für diese TV-Produktion stellt der junge Komponist sein Talent in
Bezug auf die mannigfache Verwandlung eines Themas unter Beweis und bestreitet
auf der Basis seines Hauptthemas und eines Actionmotivs fast das gesamte
musikalische Material. Stilistisch lassen sich viele jazzige Einflüsse sowie
Goldsmith-typische modernistisch harsche Passagen für Actionszenen feststellen,
die mit der ruppigen Schreibweise Bernard Herrmanns verwandt sind. Hier sei
besonders der vierminütige Actionhöhepunkt der Suite – „The Invaders“ –
erwähnt. Durch die ungewöhnliche Handhabung des gedämpften Blechs und eines
ausgefeilt instrumentierten Ostinatos für Schlagzeug mit gestimmten kleinen
Trommeln und Pauke, das sich mit dem stampfenden Klavier abwechselt, gelingt
Goldsmith eine äußerst knackige kammermusikalische Actionmusik, die es durchaus
mit ähnlich gelagerten Passagen aus größer instrumentierten Musik dieser Zeit
wie The Prize und Morituri aufnehmen kann. Ähnlich abwechslungsreich
gestaltet sich auch Goldsmiths letzte für die Serie aufgenommene Musik: „The
Deadly Games Affair“, für die Goldsmith nur noch ein Ensemble von 15 Musikern
zur Verfügung hatte. Sämtliche hier zusammen gefasste Musikstücke sind gut
ausgewählt, lassen allerdings insgesamt einen auskomponierten längeren
Höhepunkt im Stile von „The Invaders“ vermissen. Deutlich schwächer fällt der
Hörgenuss der spannungslastigen Zusammenstellung für „The King of
Knaves“-Affair aus, deren ersten sieben Minuten sich für den geneigten Hörer
recht zäh dahin schleppen. Zwar arbeitet Goldsmith auch hier wieder mit
farbiger und abwechslungsreicher Instrumentierung, doch tun die solistisch auf
der Gitarre gezupften Töne des Hauptthemas mit leichtem Kontrapunkt der Flöte,
einige Bongowirbel und einzelnen Vibraphonakkorden dem reinem Hörgenuss einigen
Abbruch. Erst gegen Ende von „At Knife Point“ nimmt die Musik erstmals Fahrt
auf und wartet auch in „Over the Wall“ mit einigen passablen, aber viel zu kurzatmigen
Actionmomenten auf, bis man in „The Raid“ noch einmal feine Actionmusik mit
starken Paukenfiguren und rollenden Klavier zu hören bekommt. Eine weitere
Schwäche dieser Suite ist jedoch neben dem Suspense-Übergewicht die Abwesenheit
eines starken Finales, wie es in den vorigen beiden Suiten der Fall war, in
denen zum Ende stets das sanfte Liebesthema voll ausgespielt wurde. Ein Arrangement von Goldsmiths
swingigem Liebesthema für Jazz Trio ist ebenfalls auf der CD vertreten und
wurde von dem Komponisten für Archivzwecke aufgenommen, jedoch nie in der Serie
eingesetzt. Wie prägend Goldsmiths Musik für
die Musik der Serie war, beweist eindrucksvoll Morton Stevens’ gelungene Musik
zu „The Double Affair“, die oft als sein bester Beitrag für die Serie bezeichnet
wird. Neben kühlen Bläserakkorden und schillernden Passagen mit Harfe und
Glockenspiel für den Schauplatz der Alpen schrieb Stevens eine sehr aggressive
Actionmusik mit staccatierten Klavierattacken und heftigen Ausbrüchen des
Schlagzeugs, die mit Holzbläsergirlanden und Blechattacken garniert werden und
sich so deutlich an Goldsmiths Actionmusik orientieren. Die Musik Walter Scharfs zu „The
Project Strigas Affair“ erweist sich auf Grund der Instrumentierung mit
Streichern, Klavier und Schlagzeug als einzigartig innerhalb der Serie. Hier
überzeugen besonders „Poor Illya“ mit der interessanten Kombination von
klagenden Glissandofiguren und sphärischen Klängen des Vibraphons sowie ein
später eingeführtes schweres Marschmotivs des Klaviers mit Schlagzeugunterstützung. Ganz anders wiederum klingt Lalo
Schifrins Musik zu „The Fiddlestick Affair“. In der Suite sind glücklicherweise
auch zwei Source-Stücke enthalten, in denen der Komponist seine Begabung für
lateinamerikanische Rhythmen unter Beweis stellen kann. Auffallend ist, dass
Schifrin in Suspense-Passagen viel flächiger arbeitet als Goldsmith, eine
bruchstückhafte Kombination aus Themenelementen und Spannungsmomenten bevorzugt
und der Musik durch den Einsatz von Harfe und Celesta einen nahezu impressionistischen
Anstricht verleiht. Aus der Musik für die zweite und
dritte Staffel sind insgesamt elf Suiten von den Komponisten Gerald Fried und
Robert Drasnin vertreten. Fried sollte mit 24 vertonten Episoden der
Stammkomponist der Serie werden. Seine Musik legt einen deutlich
pop-orientierten Ansatz an den Tag, sodass besonders die Actionmusik an
BigBand-Nummern angelehnt zu sein scheinen und sich viel weniger an einem
modernistisch herrmannesken Ansatz orientiert. Hier sei auch die herrlich
stereotypische 60er-Rock’n’Roll-Source Musik aus „The Diskoteque Affair“
erwähnt. Die Produzenten verpflichteten
Fried außerdem oftmals für Episoden, die an exotischen Schauplätzen spielten,
sodass der Komponist hier seine poppigen Jazz-Elemente mit einigen Exotismen versehen
konnte. Dabei sei besonders auf die unterhaltsame Musik zu „The Cherry Blossom
Affair“ hingewiesen, in der Fried mittels eines Banjos ein japanisches Shamisen
imitiert, oder die „Arabian Rock“-Elemente aus „The Arabian Affair“, in der der
Komponist mittels auf der Zigenuertonleiter basierenden Kaskaden für
Piccoloflöte und Xylophon über einer rockigen Begleitung der Rhythmusgruppe ein
zwar plakatives, aber in seiner Naivität niedliches orientalisches Flair
schafft. In „The Monks of St. Thomas Affair”
aus der dritten Staffel kombiniert Gerald Fried in dem vom ihm „Medieval Jazz”
getauften Genre mit drei Baritonsaxofonen, English Horn, Fagott und Cembalo
einige fast liturgische Passagen für die Klosterszenen. Robert Drasnin hingegen betreute
stets Episoden mit düster angesiedelter Handlung wie „The Re-Collector’s
Affair“, in der Ex-Nazis NS-Raubkunst verhehlen wollen, oder „The Dippy Blonde
Affair“, in der ein Bestattungsinstitut zum Angelpunkt um die Handlung um eine
gewinnsüchtige Freundin eines Thrush-Agenten und die Suche nach einem neuen
tödlichen Ionen-Projektor wird. Drasnins Musik ist weniger poppig denn jazzig
und in den Suspense-Passagen überzeugt der Komponist durch einen transparenten,
aber gekonnten Einsatz des Schlagwerks. Dieser Musik nicht unähnlich sind
die beiden Kompositionen Richard Shores für die vierte Staffel. Auch Shores
jazzlastige Musik für die seriösere vierte Staffel fällt um einiges düsterer
aus als Frieds und schenkt besonders in Suspense-Passagen dem Schlagzeug
gehörige Aufmerksamkeit. Insgesamt präsentiert FSM eine vortreffliche Auswahl der interessantesten und bedeutendsten Kompositionen für diese Kult-Serie auf dem wie üblich hervorragenden Niveau des Labels. Das mehr als 28 Seiten starke Beiheft enthält eine Fülle von Informationen und amüsanten Anekdoten von U.N.C.L.E.-Kenner Jon Burlingame. Die Klangqualität ist für die Zeit, die das Material auf dem Buckel hat, durchweg frisch und klar, sodass die Bitte an den Zuhörer im Beiheft, er möge berücksichtigen, dass Fernsehmusik nie für Stereoanlagen aufgenommen wurde und daher Störgeräusche und Ähnliches entschuldigen, fast den Eindruck von falscher Bescheidenheit vermittelt. Die Musikauswahl für die einzelnen Episoden ist ebenfalls sehr gelungen, allerdings ist die Präsentation der oft kurzen Stücke in Form von teils über zehnminütigen Suiten etwas unglücklich geraten, da sich viele Höhepunkte wie „The Invaders“, „Poor Illya“ oder unterhaltsame Source-Musiken mitten in den Suiten zwischen belangloserer Suspensemsuik befinden. Der Käufer muss also entweder vorspulen oder die Suiten wieder in ihre Einzelteile zerlegen, was manchmal unmöglich ist, da mehrere Stücke oft ineinander übergehen oder sich überschneiden. Hier ging Intrada mit ihren Alben von „Amazing Stories“ vorbildlicher zu Werke. Trotzdem handelt es sich bei dieser lobenswerten Veröffentlichung natürlich um ein äußerst interessantes und ausführliches Dokument über TV-Musik der 60er Jahre, das viele kleine Perlen zum Vorschein bringt. Gerrit Bogdahn, 20.09.2011 Details zum Soundtrack I. Die Musik
I. Die Alben -OST-
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Die Spionageserien des
amerikanischen Fernsehens in den 60er Jahren sind heute mittlerweile Kult. Dass
die Begeisterung für Agenten und ihre weltweiten Abenteuer auch heute
keinesfalls nachgelassen hat, beweisen nicht nur die hitzigen Diskussionen über
die neuesten Bond-Filme, sondern auch Kinofilme, die auf Konzepten von Serien
aus den 60er Jahren basieren. Neben dem 1999 gedrehten Wild Wild West,
der eine Hommage an die gleichnamige Show ist, die zwischen 1965 und 1969 mit
insgesamt 104 Folgen über die heimischen Bildschirme flimmerte, hält besonders
die erfolgreiche Mission: Impossible-Reihe mit aktuell vier Teilen (seit
1996) das Kinopublikum in Atem. Auch hier dient die TV-Serie aus den Jahren
1966–1973 als Grundlage.