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Rezensionen - Man from U.N.C.L.E., The (1)
 


Jerry Goldsmith
-

Die Spionageserien des amerikanischen Fernsehens in den 60er Jahren sind heute mittlerweile Kult. Dass die Begeisterung für Agenten und ihre weltweiten Abenteuer auch heute keinesfalls nachgelassen hat, beweisen nicht nur die hitzigen Diskussionen über die neuesten Bond-Filme, sondern auch Kinofilme, die auf Konzepten von Serien aus den 60er Jahren basieren. Neben dem 1999 gedrehten Wild Wild West, der eine Hommage an die gleichnamige Show ist, die zwischen 1965 und 1969 mit insgesamt 104 Folgen über die heimischen Bildschirme flimmerte, hält besonders die erfolgreiche Mission: Impossible-Reihe mit aktuell vier Teilen (seit 1996) das Kinopublikum in Atem. Auch hier dient die TV-Serie aus den Jahren 1966–1973 als Grundlage.

Doch bei all der Begeisterung für Formate wie „Mission Impossible“, „I Spy“ oder „Hawai Five-0“ ist die Urmutter der Spionageserien, die den Grundstein für all die folgenden erfolgreichen Agenten-Serien legte, heute größtenteils – zu Unrecht – vergessen: „The Man From U.N.C.L.E.“

Produzent Norman Felton („Studio One“, „Dr. Kildare“) hatte schon 1962 die Idee für eine Fernsehserie, in der in jeder Episode ein unbescholtener Zivilist in ein haarsträubendes Agenten-Abenteuer verwickelt werden sollte. Aus einer kurzen Zusammenarbeit Feltons mit Bond-Schöpfer Ian Fleming stammten die beiden Namen Napoleon Solo und April Dancer, doch erst zwei Jahre später sollte der erfolgreiche Serienautor Sam Rolfe („Have Gun – Will Travel“) zumindest Napoleon Solo seinen ersten TV-Auftritt ermöglichen. April Dancer wurde hingegen erst vier Jahre später für den Ableger „The Girl from U.N.C.L.E.“ aus der Versenkung gehoben.

Rolfe entwickelte die fiktive Organisation Uncle, eine semi-geheime Organisation, die weltweit mit dem Einsatz von Agenten aus allen Nationen Recht und Ordnung aufrechterhalten sollte und stellte ihr die kriminelle Organisation Thrush gegenüber, die – wie sollte es auch anders sein – die Weltherrschaft übernehmen will. Der Name „Uncle“ könne laut Sam Rolfe entweder auf „Uncle Sam“ oder „United Nations“ bezogen sein, weshalb er den Namen im Unklaren lassen wollte. Proteste der UN zwangen die Produzenten allerdings, die Buchstaben als vollständigen Namen „ausformulieren“ zu lassen, sodass U.N.C.L.E die Bedeutung „United Network Command for Law and Enforcement“ erhielt. T.H.R.U.S.H. lässt sich im Übrigen mit „Technological Hierarchy for the Removal of Undesirables and the Subjugation of Humanity” übersetzen.

Dem amerikanischen Agenten wurde der russische Kollege Illya Kurryakin zu Seite gestellt und gemeinsam bestritten die beiden – von ihrem Chef Section I Chief Henry Waverly in der ganzen Welt eingesetzt – jede Woche neue aufregende Abenteuer. „The Man From U.N.C.L.E.“ setzte mit den stets wechselnden und teilweise exotischen Schauplätzen, den hochkarätigen Gast-Stars und den beeindruckenden Spezialeffekten neue TV-Maßstäbe. Doch nicht nur auf visueller Ebene war die Serie um einiges hochwertiger als konkurrierende Sendungen, sondern auch musikalisch bewegte sich „The Man From U.N.C.L.E.“ stets auf hohem Niveau.

Für Norman Felton kam für seine neue Serie nur ein Komponist in Frage: Jerry Goldsmith, mit dem Felton bereits für „Dr. Kildare“ und „Studio One“ zusammen gearbeitet hatte. Goldsmith, der ungern lange bei einem Projekt verweilte und dessen Terminplan für 1964 schon gefüllt war, komponierte ein Haupt- und ein Liebesthema für die Serie und vertonte drei Episoden der ersten Staffel, bevor er sich mit der Vertonung von Otto Premingers In Harms Way in andere Gefilde aufmachte.

Die Produzenten verpflichteten nun drei Komponisten, denen sie das Interesse und die künstlerische Fertigkeit zutrauten, den von Goldsmith etablierten Stil fortzuführen: Lalo Schifrin, Morton Stevens und Walter Scharf.

Für die zweite – nun in Farbe ausgestrahlte – Staffel verpflichtete man zusätzlich Robert Drasnin und Gerald Fried, von denen letzterer der „Hauskomponist“ bis in die vierte Staffel werden sollte, wo er von Richard Shores abgelöst wurde. Es ist interessant zu beobachten, wie all die Komponisten von den Produzenten offensichtlich in verschiedene Schubladen gesteckt und oft bestimmten Genretypen zugeordnet wurden. Der in Buenos Aires geborene Lalo Schifrin vertonte zum Beispiel nur Episoden, die eines lateinamerikanischen Flairs in der Musik bedurften, während Gerald Fried alle weiteren musikalischen Schauplätze von Japan über Griechenland bis Arabien betreute. Robert Drasnin hingegen vertonte oft düstere Episoden mit ernsteren Klängen.

Obwohl die Musik der Serie im Gegensatz zu den konkurrierenden Formaten stets auf hohem Niveau agierte und Felton die Produzenten zu einer kommerziellen Veröffentlichung drängte, gab es zu Beginn der ersten Staffel nichts Dergleichen im Handel. Erst später wurde eine bei RCA verlegte LP mit Neueinspielungen der Musik unter Hugo Montenegro veröffentlicht, die sich lange in den Charts hielt und zwei weitere Veröffentlichungen nach sich zog, die allerdings schnell verramscht wurden.

Im November 2002 veröffentlichte FSM erstmals Auszüge aus den Originalaufnahmen in Form eines randvoll gefüllten Doppel-CD-Albums mit äußerst ausführlichem Beiheft. Von allen vier Staffeln waren die musikalischen Höhepunkte vertreten, wobei die interessantesten Stücke einer jeweiligen Folge ausgewählt und pro Episode zu einer Suite zusammen geschnitten wurden. Anscheinend wurde die Reihenfolge der Musik chronologisch nach Ablauf der Folge beibehalten und nur selten zu Gunsten eines fließenderen Hörerlebnisses umgestellt.

CD 1 des Sets eröffnet mit der markanten Titelmusik von Jerry Goldsmith in der knackigen dreißig Sekunden langen Fassung, wie sie in der ersten Hälfte der ersten Staffel während des Vorspanns zu hören war. Kurryakin-Darsteller McCallum soll laut Beiheft einmal über das Thema gesagt haben: „Von allen Themen dieser Zeit ist es als einziges unsingbar.“ Nach einer ruppigen Einleitung des Schlagzeugs eröffnet die Pauke nach einem rollenden Wirbel das Fundament des Themas im unkonventionellen 5/4-Takt. Hier zeigt sich schon deutlich Goldsmiths Vorliebe für ungerade Taktarten. Über eine Begleitstimme der Flöten intonieren die Trompeten nun das markante Hauptthema, welches unter signalartigen Hornrufen zum Ende geführt wird – das Abenteuer kann beginnen.

Die einzelnen Suiten sind chronologisch nach Ausstrahlungstermin (nicht nach Aufnahme der Musik) geordnet und je zum Anfang einer neuen Staffel ist auch entweder eine Vor- oder Abspannmusik des Hauptthemas platziert, sodass man bestens nachvollziehen kann, wie sich Goldsmiths ruppig-militärische Titelmusik mit der Serie gewandelt hat.

Als die Serie mit der zweiten Staffel, die durch eine gelungene Mischung aus humoristischen Elementen und packende Abenteuer funktionierte, ihren Zenit erreichte, verlangten die Produzenten von Lalo Schifrin ein neues Arrangement, der eine massentauglichere und kommerziell geeignetere Fassung des Hauptthemas erstellte. Anstelle der Pauken ist jetzt die Rhythmusgruppe einer Jazzband getreten und das Thema wird jetzt von der Flöte gespielt. Der markanteste Wechsel dürfte jedoch ohne Frage die Änderung des 5/4 in den „tanzbaren“ 4/4-Takt gewesen sein. Goldsmith war von diesen Änderungen ganz und gar nicht begeistert, doch am weitesten von seinem ursprünglichen musikalischen Konzept war das Arrangement Gerald Frieds für die erfolglose, überdreht komische 3. Staffel mit Orgeleinlagen und Saxofonsoli.

Frieds ähnliches Arrangement für die 4. Staffel wurde jedoch von den Produzenten abgelehnt und durch ein ernsteres Arrangement von unbekannter Hand ersetzt, da man sich nach der erfolglosen 3. Staffel, die zu sehr auf Humor getrimmt war, wieder an der ernsteren Herangehensweise der 1. Staffel orientieren wollte. Der Schmiss von Goldsmiths originaler Titelmusik ist jedoch von keiner der pop-orientierten Verschlimmbesserungen wieder erreicht worden.

Mit 27 Musikern stand dem Komponisten für die Pilotfolge „The Vulcan Affair“ die größte Besetzung im Laufe der ganzen Serie zur Verfügung, denn ab der zweiten Staffel mussten sich Fried, Drasnin und Schifrin mit meistens nur acht Spielern zufrieden geben. Goldsmith erzeugt mit sechs Flöten, sechs Fagotten, drei Posaunen, drei Hörnern und drei Trompeten plus Rhythmusgruppe und Schlagwerk ein überraschend „großes“ und dichtes Klangbild, wobei sich raffiniert instrumentierte Tutti-Stellen für Actionszenen und freiere solistische Passagen für Spannungsmomente die Waage halten. Schon für diese TV-Produktion stellt der junge Komponist sein Talent in Bezug auf die mannigfache Verwandlung eines Themas unter Beweis und bestreitet auf der Basis seines Hauptthemas und eines Actionmotivs fast das gesamte musikalische Material. Stilistisch lassen sich viele jazzige Einflüsse sowie Goldsmith-typische modernistisch harsche Passagen für Actionszenen feststellen, die mit der ruppigen Schreibweise Bernard Herrmanns verwandt sind. Hier sei besonders der vierminütige Actionhöhepunkt der Suite – „The Invaders“ – erwähnt. Durch die ungewöhnliche Handhabung des gedämpften Blechs und eines ausgefeilt instrumentierten Ostinatos für Schlagzeug mit gestimmten kleinen Trommeln und Pauke, das sich mit dem stampfenden Klavier abwechselt, gelingt Goldsmith eine äußerst knackige kammermusikalische Actionmusik, die es durchaus mit ähnlich gelagerten Passagen aus größer instrumentierten Musik dieser Zeit wie The Prize und Morituri aufnehmen kann.

Ähnlich abwechslungsreich gestaltet sich auch Goldsmiths letzte für die Serie aufgenommene Musik: „The Deadly Games Affair“, für die Goldsmith nur noch ein Ensemble von 15 Musikern zur Verfügung hatte. Sämtliche hier zusammen gefasste Musikstücke sind gut ausgewählt, lassen allerdings insgesamt einen auskomponierten längeren Höhepunkt im Stile von „The Invaders“ vermissen. Deutlich schwächer fällt der Hörgenuss der spannungslastigen Zusammenstellung für „The King of Knaves“-Affair aus, deren ersten sieben Minuten sich für den geneigten Hörer recht zäh dahin schleppen. Zwar arbeitet Goldsmith auch hier wieder mit farbiger und abwechslungsreicher Instrumentierung, doch tun die solistisch auf der Gitarre gezupften Töne des Hauptthemas mit leichtem Kontrapunkt der Flöte, einige Bongowirbel und einzelnen Vibraphonakkorden dem reinem Hörgenuss einigen Abbruch. Erst gegen Ende von „At Knife Point“ nimmt die Musik erstmals Fahrt auf und wartet auch in „Over the Wall“ mit einigen passablen, aber viel zu kurzatmigen Actionmomenten auf, bis man in „The Raid“ noch einmal feine Actionmusik mit starken Paukenfiguren und rollenden Klavier zu hören bekommt. Eine weitere Schwäche dieser Suite ist jedoch neben dem Suspense-Übergewicht die Abwesenheit eines starken Finales, wie es in den vorigen beiden Suiten der Fall war, in denen zum Ende stets das sanfte Liebesthema voll ausgespielt wurde.

Ein Arrangement von Goldsmiths swingigem Liebesthema für Jazz Trio ist ebenfalls auf der CD vertreten und wurde von dem Komponisten für Archivzwecke aufgenommen, jedoch nie in der Serie eingesetzt.

Wie prägend Goldsmiths Musik für die Musik der Serie war, beweist eindrucksvoll Morton Stevens’ gelungene Musik zu „The Double Affair“, die oft als sein bester Beitrag für die Serie bezeichnet wird. Neben kühlen Bläserakkorden und schillernden Passagen mit Harfe und Glockenspiel für den Schauplatz der Alpen schrieb Stevens eine sehr aggressive Actionmusik mit staccatierten Klavierattacken und heftigen Ausbrüchen des Schlagzeugs, die mit Holzbläsergirlanden und Blechattacken garniert werden und sich so deutlich an Goldsmiths Actionmusik orientieren.

Die Musik Walter Scharfs zu „The Project Strigas Affair“ erweist sich auf Grund der Instrumentierung mit Streichern, Klavier und Schlagzeug als einzigartig innerhalb der Serie. Hier überzeugen besonders „Poor Illya“ mit der interessanten Kombination von klagenden Glissandofiguren und sphärischen Klängen des Vibraphons sowie ein später eingeführtes schweres Marschmotivs des Klaviers mit Schlagzeugunterstützung.

Ganz anders wiederum klingt Lalo Schifrins Musik zu „The Fiddlestick Affair“. In der Suite sind glücklicherweise auch zwei Source-Stücke enthalten, in denen der Komponist seine Begabung für lateinamerikanische Rhythmen unter Beweis stellen kann. Auffallend ist, dass Schifrin in Suspense-Passagen viel flächiger arbeitet als Goldsmith, eine bruchstückhafte Kombination aus Themenelementen und Spannungsmomenten bevorzugt und der Musik durch den Einsatz von Harfe und Celesta einen nahezu impressionistischen Anstricht verleiht.

Aus der Musik für die zweite und dritte Staffel sind insgesamt elf Suiten von den Komponisten Gerald Fried und Robert Drasnin vertreten. Fried sollte mit 24 vertonten Episoden der Stammkomponist der Serie werden. Seine Musik legt einen deutlich pop-orientierten Ansatz an den Tag, sodass besonders die Actionmusik an BigBand-Nummern angelehnt zu sein scheinen und sich viel weniger an einem modernistisch herrmannesken Ansatz orientiert. Hier sei auch die herrlich stereotypische 60er-Rock’n’Roll-Source Musik aus „The Diskoteque Affair“ erwähnt.

Die Produzenten verpflichteten Fried außerdem oftmals für Episoden, die an exotischen Schauplätzen spielten, sodass der Komponist hier seine poppigen Jazz-Elemente mit einigen Exotismen versehen konnte. Dabei sei besonders auf die unterhaltsame Musik zu „The Cherry Blossom Affair“ hingewiesen, in der Fried mittels eines Banjos ein japanisches Shamisen imitiert, oder die „Arabian Rock“-Elemente aus „The Arabian Affair“, in der der Komponist mittels auf der Zigenuertonleiter basierenden Kaskaden für Piccoloflöte und Xylophon über einer rockigen Begleitung der Rhythmusgruppe ein zwar plakatives, aber in seiner Naivität niedliches orientalisches Flair schafft.

In „The Monks of St. Thomas Affair” aus der dritten Staffel kombiniert Gerald Fried in dem vom ihm „Medieval Jazz” getauften Genre mit drei Baritonsaxofonen, English Horn, Fagott und Cembalo einige fast liturgische Passagen für die Klosterszenen.

Robert Drasnin hingegen betreute stets Episoden mit düster angesiedelter Handlung wie „The Re-Collector’s Affair“, in der Ex-Nazis NS-Raubkunst verhehlen wollen, oder „The Dippy Blonde Affair“, in der ein Bestattungsinstitut zum Angelpunkt um die Handlung um eine gewinnsüchtige Freundin eines Thrush-Agenten und die Suche nach einem neuen tödlichen Ionen-Projektor wird. Drasnins Musik ist weniger poppig denn jazzig und in den Suspense-Passagen überzeugt der Komponist durch einen transparenten, aber gekonnten Einsatz des Schlagwerks.

Dieser Musik nicht unähnlich sind die beiden Kompositionen Richard Shores für die vierte Staffel. Auch Shores jazzlastige Musik für die seriösere vierte Staffel fällt um einiges düsterer aus als Frieds und schenkt besonders in Suspense-Passagen dem Schlagzeug gehörige Aufmerksamkeit.

Insgesamt präsentiert FSM eine vortreffliche Auswahl der interessantesten und bedeutendsten Kompositionen für diese Kult-Serie auf dem wie üblich hervorragenden Niveau des Labels. Das mehr als 28 Seiten starke Beiheft enthält eine Fülle von Informationen und amüsanten Anekdoten von U.N.C.L.E.-Kenner Jon Burlingame. Die Klangqualität ist für die Zeit, die das Material auf dem Buckel hat, durchweg frisch und klar, sodass die Bitte an den Zuhörer im Beiheft, er möge berücksichtigen, dass Fernsehmusik nie für Stereoanlagen aufgenommen wurde und daher Störgeräusche und Ähnliches entschuldigen, fast den Eindruck von falscher Bescheidenheit vermittelt. Die Musikauswahl für die einzelnen Episoden ist ebenfalls sehr gelungen, allerdings ist die Präsentation der oft kurzen Stücke in Form von teils über zehnminütigen Suiten etwas unglücklich geraten, da sich viele Höhepunkte wie „The Invaders“, „Poor Illya“ oder unterhaltsame Source-Musiken mitten in den Suiten zwischen belangloserer Suspensemsuik befinden. Der Käufer muss also entweder vorspulen oder die Suiten wieder in ihre Einzelteile zerlegen, was manchmal unmöglich ist, da mehrere Stücke oft ineinander übergehen oder sich überschneiden. Hier ging Intrada mit ihren Alben von „Amazing Stories“ vorbildlicher zu Werke. Trotzdem handelt es sich bei dieser lobenswerten Veröffentlichung natürlich um ein äußerst interessantes und ausführliches Dokument über TV-Musik der 60er Jahre, das viele kleine Perlen zum Vorschein bringt.


Gerrit Bogdahn, 20.09.2011
Details zum Soundtrack



I. Die Musik

4 von 6 Punkten


I. Die Alben

-OST-

Spielzeit:
6 von 6 Punkten
Klangqualität:
4 von 6 Punkten
Schnitt:
4 von 6 Punkten
Begleittexte:
6 von 6 Punkten

Unterhaltung:
4 von 6 Punkten
Anspruch:
2 von 6 Punkten


Letzte Änderung: 19. 1. 2013 | Webmaster: Jonas Uchtmann | © Layout dieser Website by Adrian Werner & Jonas Uchtmann, 2002–2013.