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James Horner
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Der zweite Film von Filmemacher James Cameron ist die Fortsetzung des Alien-Klassikers von Ridley Scott. Cameron konnte mit Aliens an seinen Terminator-Erfolg anknüpfen und diesen übertrumpfen, sowohl in kommerzieller als auch in künstlerischer Hinsicht. Setzte der erste Teil eher auf seine geheimnisvolle Horror-Atmosphäre und sexuelle Symbolik, ist der zweite Teil ein „Combat-Movie" – Action und Terror in ihrer reinsten Form. Hoch anzurechnen ist dem Drehbuchautor und Regisseur, dass nicht einfach nur plumpe Gewalt-Szenen abgespult werden, sondern mit einer großartigen Gruppendynamik die Basis für fesselnde Spannung und überzeugende Action gebildet werden.
Gruppendynamik und Persönlichkeiten
Die erste Persönlichkeit, die das Publikum näher kennen lernt, ist Carter Burgh. Dieser ist ein Mensch, den man als den klassischen Utilitaristen bezeichnen kann. Er vertritt immer die Meinung, die ihm den meisten Vorteil einbringt und ihn in seinem Tun vorwärts bringt. Nachdem sich herausgestellt hat, dass auf dem entfernten Planeten LV 246 irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht, ist es Burghs Aufgabe, Ellen Ripley zu überreden, mit einen militärischen Trupp („Marines") zum Planeten zurückzukehren und sich dort umzusehen. In klassischer Versicherungsvertreter-Manier versucht es Burgh zunächst mit Freundlichkeit, dann mit dem verlockenden Angebot, wieder als Officer arbeiten zu dürfen, und letzten Endes versucht er sie mit psychischem Druck zu überreden, indem er aus ihrem psychologischen Gutachten zitiert: „Sie werden jede Nacht schweißgebadet wach" und „für Sie wäre es gut [...], den Dingen ins Auge zu sehen." Dass Burgh mit seiner rhetorischen Gewandtheit Erfolg hat, erkennt man daran, dass Ripley nach einem weiteren Albtraum sofort Burgh via Bild-Telefon kontaktiert und ihre Zusage gibt, diesen auf der Reise zum Alien-Planeten zu begleiten.
So findet sich Ellen Ripley auf dem Raumschiff „Sulaco" wieder, inmitten einer Einheit der „Colonial Marines" (einer militärischen Kampftruppe, die den Planeten LV-246 untersuchen soll). Nachdem sich das Raumschiff dem Ziel genähert hat, wachen die Reisenden aus ihrem Kälteschlaf auf. Das Publikum lernt nun die einzelnen Filmfiguren und die sich anbahnenden gruppendynamischen Prozesse kennen. Ein echter Sympathieträger ist Sergeant Apone, der mit Zigarre im Mundwinkel zum autoritären Führungsstil neigt, aber insgesamt ein vertrauensvolles Verhältnis zu seinen Soldaten pflegt. Dann fällt Hudson auf – ein Agitator, der mit Witzen und unpassenden Bemerkungen versucht, seine Unsicherheit und Angst zu überspielen. Er hat den Gruppenstatus des Feiglings. Die überdrehte Mimik und die laute (gelegentlich aufdringlich wirkende) Sprechweise lassen Hudson nicht sympathisch erscheinen, aber die eine oder andere Äußerung („Kann ich vielleicht aus dieser Horrorstory noch aussteigen?") bietet dem Publikum die Möglichkeit einer Identifikation mit Hudson. Wenn später das Feige der Persönlichkeit durchbricht und die Figur zu belastend für den Fortgang des Filmes ist, wird sie dennoch ein Opfer der Aliens.
Um die Gruppe möglichst realistisch wirken zu lassen, hat Cameron diese gemeinsam trainieren lassen, wobei jeder seine Waffen und Uniformen individuell verzieren und bemalen durfte. So konnten sich im Trainingsverlauf ganzheitliche Figuren und gruppenspezifische Prozesse entwickeln, die den Film später lebendig und überzeugend machen. Es folgt ein grober Überblick über die Figuren und deren Gruppenstatus:
Ripley: totale Außenseiterin (gegen Ende Führerin einer Kleingruppe) Rebecca Jordan: misstrauische Einzelkämpferin Hicks: emotional ausgeglichener Sympathieträger Gorman: nur scheinbarer Gruppenführer, dessen autoritäre Haltung vorgetäuscht ist Carter Burgh: Utilitarist, später Außenseiter und Gegenspieler der Soldaten Apone: klarer Gruppenführer Hudson: agitierter Feigling, Mitläufer-Tendenz Vasquez: draufgängerische Kämpferin, emotional an Drake gebunden Drake: nicht klar definierbar Bishop: harmoniebedacht mit Helfersyndrom („Friedensstifter")
Eine solche Gruppendynamik in einem Film umzusetzen ist sehr kompliziert. Zum einen aufgrund der vielen verschiedenen Persönlichkeiten (darunter auch ein Roboter), aber auch, weil sich die Anzahl der Figuren infolge der diversen Kampfeinsätze verringert. Das heißt, dass im filmischen Verlauf immer wieder Verschiebungen stattfinden, deren Realisation aber vorzüglich und (bis heute) unübertroffen gelungen ist. Wenn ein Führer umkommt, formiert sich die Gruppe neu (durch kurze, prägnante Dialoge und exzellentes Schauspiel) und ein weiterer Anführer rückt nach. Die sozialen und interpersonalen Strukturen im Film sind alltagstauglich (somit plausibel) und bilden die Basis für enorme Spannungsbögen und ausgedehnte Kampfszenen. Die restlichen Figuren lernt das Publikum nicht näher kennen; sie dienen als Kanonenfutter. Darunter fallen: Frost, Dietrich, Crowe, Wierzbowski, Spunkmeier und Ferro.
Make it look cool
Die erste Kampfszene findet im Alien-Nest statt. Alle Soldaten samt ihres Anführer Apone begeben sich auf Ebene 3/Planquadrat 664 und nähern sich dem Nest der xenomorphen Geschöpfe. Hier wurden Szenen höchster Spannung inszeniert und alle Möglichkeiten der Steigerung ausgeschöpft. Cameron hat, um perfektes Entsetzen zu erreichen, eine soziale Hierarchie erschaffen, die unweigerlich ins Chaos führen muss: Die Soldaten haben Sergeant Apone zum Vorgesetzten. Dieser hat aber ebenfalls einen Vorgesetzten, Gorman. Gorman hingegen, der so gut wie keine Erfahrung mit Kampfeinsätzen hat, befindet sich im APC (einem Panzerfahrzeug) in Sicherheit. Dadurch hat er keine echte Fühlung zur Bedrohung, in der sich die Soldaten befinden. Aus dem sicheren APC lotst er seine Mannschaft ins Alien-Nest. Dies ist die Grundstruktur, von der ausgehend der Regisseur nun glaubwürdig eine Schlacht ausbrechen lässt:
Zunächst bemerkt Ripley (ebenfalls im APC), dass das Abfeuern der Granaten eine thermonukleare Explosion auslösen könnte (durch eine Überhitzung des Wärmetauschers, der über dem Nest liegt). Daraufhin veranlasst Gorman – fatalerweise – das Einsammeln der Waffenmagazine. Nun stehen die Soldaten unbewaffnet im Nest. Als sich die Aliens regen, passiert der zweite Fehler: Hudson gerät in Panik und interpretiert die Anzeige des Motion-Trackers falsch. Statt zu erkennen, dass man von den Aliens umzingelt ist, sagt er: „Ich kann's nicht orten." So verunsichert er durch seine Panik die Kameraden. Sinnlose Dialoge, die ins Leere führen, folgen und sowohl die Enge der Räumlichkeiten als auch die Musik von James Horner runden den Spannungsaufbau ab. Das sich nun in höchster Anspannung befindliche Publikum sieht hilflos umherirrende Soldaten, die von Aliens angegriffen und getötet werden. Hektische Bildschnitte und wenig Licht lassen nur das Allerwichtigste erkennen. Gorman und Ripley beobachten das Fiasko via Kamera vom APC aus und können nicht helfen: Gorman hat versagt, er konnte vom APC aus nicht einschätzen, in welcher Gefahr sich seine Mannschaft befindet. Weitere Beklemmung wird durch die Monitore zur Überwachung der Vitalfunktionen im Inneren des APC erreicht. Wenn nun ein Soldat umkommt, erscheinen Flat-Lines mit entsprechend durchgezogenem Geräusch. Einer nach dem anderen scheint zu fallen. Auf dem Höhepunkt der Anspannung läuft Cameron zur Hochform auf und spart nicht mit Adrenalin: Vasquez hat ein Magazin für ihre Smart-Gun (unerlaubterweise) behalten und holt zum Gegenschlag aus. Sie schreit in Wut: „Räuchert sie aus", schwenkt mit ihrer Smart-Gun im Halbkreis und feuert auf die Aliens. War die Szenerie eben noch voller Verzweiflung, kommt nun Dynamik ins Spiel. Verstärkt wird die Wirkung der aggressiven Gegenwehr durch James Horners Filmscoring, hart geblasene Hörner, eine stehende Streicherwand und metallische Percussion treiben die Gefühle der Zuschauer an und lassen diese gewissermaßen mitkämpfen und mitfiebern. Ferner exzellent: Einerseits sollen die außerirdischen Angreifer vernichtet werden, andererseits ist das Abfeuern der 10 Millimeter kernlosen Explosiv-Geschosse aufgrund des Wärmetauschers, der evtl. explodieren könnte, sehr gefährlich. Dies ruft beim Zuschauer eine unbewusste Ambivalenz hervor; gleichzeitig fühlt dieser nun vorwärtspeitschende Wut und paralysierende Hemmung. Einen Ausklang findet diese erste Schlacht erst, als Ellen Ripley die Initiative ergreift und Gorman als Gruppenführer ablöst. Sie fährt zu den kämpfenden Soldaten, rammt das APC-Fahrzeug ins Nest und rettet die Überlebenden. So schwindet die vorher benötigte, verschachtelte Hierarchie. Gorman ist entmachtet und wird ohnehin durch eine Verletzung unbrauchbar, wodurch wiederum Burgh keinen Ansprechpartner mehr hat (dieser wird nun zum Gegenspieler). Des Weiteren ist Apone umgekommen, sodass einzig Ripley als Führerin für die zweite Hälfte der Handlung übrigbleibt.
Diese erste Schlacht bildet den Kern des Filmes: Sie dient als Action-Hightlight, als Wendepunkt in der sozialen Hierarchie, als Möglichkeit die Gruppe vorzustellen und gleichzeitig zu verkleinern. Sie zieht das Publikum in den Bann des Filmes, ohne dass es sich entziehen kann. Mit einem Netz aus psychologischen Raffinement fängt Cameron das Publikum ein und lässt es erst wieder los, als die End Credits von James Horners Musik entspannend aufspielen.
Waffentheorien
Auf die Gestaltung und Funktionalität der Waffen wurde viel Zeit verwendet. So ist die schwere Smart-Gun, mit der Vasquez erstmalig auf die außerirdischen Gegner feuert, im Kern ein deutsches Maschinengewehr vom Modell MG42 mit einer Kadenz von maximal 1500 Schuss in der Minute, montiert auf eine Steady Cam-Weste. Der zusätzlich montierte Griff ist dem Lenkgestänge eines „Kawasaki 250"-Motorrades entnommen. In einer Szene sieht man sogar den roten Blinker-Knopf. Der Kupplungszug dient als Abzugshahn um die Waffe abzufeuern. Die Munition wird im Film (deutsche Version) als „kernloses Explosiv-Geschoss" bezeichnet und meint damit die Umschreibung einer sogenannten „energetischen Waffe", die ohne Materie (kernlos) mittels Laser, elektromagnetischen Wellen oder Schockwellen Zerstörung anrichtet. Im Film ist vermutlich von elektromagnetischen Wellen die Rede, da angedeutet wird, dass die 10 Millimeter kernlosen Explosivgeschosse das Kühlsystem des Wärmetauschers (zer-)stören und durch die Überhitzung eine thermonukleare Explosion hervorrufen könnten.
Eine weitere Erklärung stammt von Sicherheitsingenieur Raymond Schorradt, der 12 Jahre im Dienst der NATO stand und an sogenannten „foreign weapons" ausgebildet wurde. Herr Dipl.-Ing. Schorradt erzählte uns: „Diese Munition (10 mm kernlose Explosivgeschosse) gab/gibt es tatsächlich. Es handelte sich um eine 10 mm Kurzwaffenpatrone, die aus einer halbautomatischen Pistole sowjetischer Herstellung verschossen wurde; der Hersteller selbst ist mir nicht bekannt. Ich habe die Waffe aber mal gesehen und auch in der Hand gehabt (ohne die Gelegenheit, sie auch zu schießen). Sie ähnelte optisch einer Berretta 92, war aber größer und der Laufüberhang war länger. Die Verarbeitung war mäßig und die Waffe trug keinerlei Stempel oder sonstige Markierungen. Sie war schwarz brüniert und die Griffschalen waren aus braunem Bakelit (oder einem ähnlichen Material) – insgesamt erinnerte die Verarbeitungsqualität an späte Tokarevs. Das ausgesprochen lange Vollmantelprojektil war nahezu hohl und am hinteren Ende (innen im Projektil) war eine Stahlkugel befestigt. Beim Aufprall des Projektils wurde der vordere Geschosskörper stark verformt. Zwischenzeitlich (während des Aufpralls) setzte die Stahlkugel aber den ballistischen Weg fort und beim Aufprall (immer noch innerhalb des Projektils) auf das vordere, innere und inzwischen gestauchte (aufgepilzte) Ende des Projektils zerbarst dieses explosionsartig. Die Entwicklung wurde aufgrund vielfältiger Probleme nicht fortgeführt." Die Soldaten im Film benutzen also eine modere Weiterentwicklung dieses sowjetischen Waffensystems. Eine dritte Möglichkeit bietet Lee Brimmicombe-Wood in seinem Buch an. Er spricht von der Smartgun Modell „M56A2", die mit dem hülsenlosen Kaliber 10*28 mm geschossen wird. Es ist erstaunlich, dass Cameron immer wieder relativ komplizierte technische Zusammenhänge erläutert und kurz anreißt, ohne dass man als Zuschauer gedanklich überfordert wird. Die Soldaten vermitteln durch ihren militärischen Sprachcode eine Alltäglichkeit, die sofort überzeugt und mitreißt. In Verbindung mit dem orgelartig pulsierenden Schussgeräusch (das in Fan-Kreisen Kult-Charakter genießt) wirkt die Smartgun (und auch die kleinere M41A) kraftvoll und gefährlich. Mit der Geräuschkulisse der Waffen haben die Sounddesigner eine Tonsprache erschaffen, die dem Film einen nachhaltigen Eindruck verleiht. Eine weitere Waffe, die man zweimal in Großaufnahme sieht, ist die Pistole VP 70 von Heckler & Koch, die heute nicht mehr hergestellt wird. VP steht für „Volkspistole" und ist eine deutsche Entwicklung aus den sechziger und siebziger Jahren. Durch ihr futuristisches Äußeres passt sie in das künstlerische Gesamtbild des Filmes und wurde daher von den Filmemachern favorisiert. Der M41A Impuls-Schnelllader ist ein vollautomatisches Gewehr (Kaliber 10*24mm), mit unterhängendem Granatwerfer (30mm). Der M41-A besteht aus der Militärversion eines Thompson-Maschinengewehrs mit direkt darunter montierter Pump-Gun. Damit die Pump-Gun longitudinal an das Maschinengewehr passt, wurde sie auf 38 Zentimeter gekürzt. Drumherum wurde eine Verkleidung angebracht - und fertig war eine weitere futuristisch ausschauende Waffe. In einer der Schluss-Szenen des Filmes benutzt Ripley diese demonstrativ, um die Alien-Königin (samt Brutstätte) auszulöschen. Interessant zum Thema Waffen: Sigourney Weaver ist konsequente Waffengegnerin und schaut sich aus Prinzip keine Filme an, in denen Waffen vorkommen. Bei den Dreharbeiten war sie entsetzt über das martialische Design der Sets und die Üppigkeit der Waffenausstattung. Dies hat ihr beim Drehen große Probleme bereitet (vermutlich ist Sigourney Weavers Anti-Waffenhaltung der Grund dafür, dass Alien³ fast ohne Waffen auskommt). Resolution and Hyperspace
Nun wieder kurz zurück zum Handlungsablauf: Nachdem Ripley die Brutstätte der Alien-Königin in Brand gesetzt hat, flüchtet sie mit dem kleinen Mädchen Newt (dieses wird von Ripley - rein emotional – adoptiert) und besteigt auf einer Landeplattform das Dropship der Sulaco. Auf der Sulaco befinden sich nun neben Ripley und Newt noch der sympathische Coporal Hicks und der hilfsbereite Androide Bishop. Ähnlich wie in Terminator kommt es gegen Ende zu einer weiteren Action-Sequenz. Ripley kämpft mit der Alien-Königin (die auf dem Drop-Ship unerkannt mitgeflogen ist) und gewinnt, indem sie diese in den Weltraum hinausschleudert. In dieser Szene wird auch Bishop getötet, sodass eine Minimal- oder auch Kleingruppe mit den drei stärksten Sympathieträgern übrigbleibt. Der psychologisch und technisch ausgefeilte Abzählreim („Body-Count") findet so ein Ende, mit dem sich auch das Publikum zufrieden schätzen kann. Alle Aliens auf dem Planet sind, inklusive ihrer Königin, umgekommen, ebenso wie die Gewaltbereiteren unter den Soldaten. Allein Ripley mit ihrem Kind und der symbolische Vater Hicks haben den Krieg („This Time It's War") überlebt.
James Cameron und Gale Ann Hurd gelang mit Aliens - Die Rückkehr ein Film, der den ersten Teil bezüglich seiner Komplexität weit übertrifft. Nach laufender Abstimmung (Voting bei Alienator) ist Aliens der beliebteste Film der Alien-Serie und lässt alle anderen Teile weit hinter sich. Nicht nur die Dimensionen des Terrors und der Anspannung sind erschreckend, sondern auch das hohe Niveau des Drehbuchs, welches immer wieder neue intelligente Details hergibt. Ausgezeichnet mit 7 Oscar-Nominierungen und 2 Oscar-Auszeichnungen ist Camerons 18 Millionen Dollar-Produktion bis heute ein Science-Fiction Meilenstein, der oft kopiert wurde, aber unerreicht blieb.
Unser Dank geht an Herrn Dipl-Ing. Raymond Schorradt für die technischen Erläuterungen der Waffensysteme. Ebenso ein Dankeschön an den Alienator-Verein Berlin (Jun Kurokoshi) und Bugstomper (Sven-Patrick Schymik). __________________________
Alien Quadrilogy * DVD Box Christopher Heard: J. Cameron - Gelebte Träume * Burgschmiet Verlag Lee Brimmicombe-Wood Alienator Bugbase Sicherheitskoordinator
Oliver M. Strate, 04.05.2004
Details zum Soundtrack
I.Der FilmII. Die MusikIII. Die Alben-CD-
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